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Montag, 18. Oktober 2010

Nachtrag - mit Hank nach Schleimünde

Ende August, ein alter Freund zu Besuch, wir haben 2 Tage und segeln los ...
Danach sind wir um einige Erfahrungen reicher - mit der Ostsee ist nicht zu spaßen.
Das Wetter ist durchwachsen.
LT Bülk mit grauen Wolken
und ein stets wechselnder Himmel
Kurs Schleimünde
da wollen wir hin.
Eigentlich sollten es Matjes mit Bratkartoffeln werden, aber die Küche in der Giftbude verhandelt kurz vor Feieraband nicht mehr. Na gut, man hat schon schlechter, allerdings auch schon deutlich besser gegessen als hier und heute.
Schönes Licht am Abend in Schleimünde.
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Großer Mond
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Am nächsten Tag, kräftiger SO Wind- wir kreuzen zurück. Gegen 13 Uhr passieren wir Stollergrund Nord.
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Und dann so gegen halb drei passiert das, wovon es keine Fotos gibt. Ich hab daran gedacht welche zu machen, aber es war keine Gelegenheit.
Kurz vor der Steilküste Stohl, etwa 5 Minuten stecken wir in einer Böenwalze, die das Boot einmal komplett auf die Seite legt, die Baumnock im Wasser, das Cockpit und eine Backskiste laufen voll Wasser. Aus dem Cockpit fließt die Ostsee alleine ab - die Backskiste wird später manuell trockengelegt.
Hier kann H. schon wieder lächeln, aber der Schreck über die Unfähigkeit, irgendwie zu reagieren, sitzt uns in den Knochen.
Hank die Pinne auf Kante gelegt, ich die Großschot in der Hand - es gab einfach nur die Möglichkeit abzuwarten und zu hoffen, dass der Mast hält. Alles um uns herum war weiß und hellgrün, es waren kurzfristig 9-10 Windstärken, der Wind hatte um 120 Grad gedreht und trieb uns glücklicherweise von der Küste weg.
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Hier sieht man die Reste der Wolken, die uns den extremen Wind gebracht haben. Am LT Kiel waren es dann "nur" noch 7-8 Bf, als Schaden gab es nur vier aufgerissene Segeltaschen und vier vermisste Segellatten zu melden. Die MAXI ist schon ein gutes Boot.
Blick in die schon gepützte Backskiste ...
Um mit Brecht zu sprechen: " Kannste was lernen!" Aber was?
Das Wetter war rauh, es war alles im Griff, die Sicherheitswesten waren am Mann und der Himmel in Beobachtung. Aber dieser Wind kam so plötzlich und war nicht zu erwarten.
Der Rückweg war mühsam, nach etlichen Schlägen waren wir froh, dass Boot im Heimathafen fest zu haben.
Zu Hause gab es dann schön Chili con Carne ...

Sonntag, 14. März 2010

Ganz langsam wird es Frühling

Am 5. Februar am Skagerak-Ufer in Kiel ...
Ein paar Tage vorher sind etliche Liter Öl in die Förde geflossen -
hier sieht man die verschmutzten Schwäne.
Nix sailing
Arbeit am Boot ...
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Am 7. Februar am Kanal - Fähre Landwehr.
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11.2. - nix surfing, immer noch zu kalt.
später in Falckenstein am Strand
dto. - Blick nach Bülk.
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einen Tag später - Eckernförder Bucht bei "Kiekut"
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Am 16.2. - mal wieder auf dem Weg nach Schleswig und Zeit für einen Stop in Eckernförde
Blick nach Osten
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Am 3. März - ein prächtiger Sonnenuntergang aus dem Auto fotografiert
und ein kurzer Halt in Haddeby - immer noch Eis auf der Schlei.
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am 7. 3. in Kappeln - es taut ... endlich
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8.3. - Falckenstein und der Blick nach Süd. Der Schnee ist fast weg.
viel Verkehr auf der Förde.

Donnerstag, 11. Februar 2010

Es bleibt winterlich ...

Am 10.Januar ist viel Wind aus Nordost, dementsprechend viel Wasser in der Förde. In Schilksee
und der Blick nach Strande
nochmal der Blick über die neue Nordmole von Schilksee
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Am 22. Januar - die große Breite in der Schlei ist zugefroren.
Schleswig
später am Haddebyer Noor - der Blick zum geschichtsträchtigen Haithabu.
am Südufer der kleinen Breite in Götheby

dto
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26. Januar - Kieler Innenförde im Sportboothafen Düsternbrook
Auch auf der Förde ist Eis
Blick nach Süden
Der Sportboothafen Wik wird saniert
Am 28.1. ist wieder Theaterprobe in Schleswig und Zeit für einen schönen Sonnenuntergang
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Einen Tag später in Travemünde -


wie gesagt - es bleibt winterlich in Schleswig-Holstein

Donnerstag, 27. November 2008

Schleitörn September 2008

Es ist Winter - das Boot im Trockenen und nunmehr Zeit, einige Törns zu dokumentieren.
Im September war endlich Zeit, die Schlei zu inspizieren.



1. Tag: Kiel - Maasholm
2. Tag: nach Schleswig Haddeby
3. Tag: zurück nach Kappeln
4. Tag: nach Kiel

Viel mehr von dieser Reise gibt es hier zu sehen:
http://www.hkmusic.de/webspace/080427_cont/080905_schlei/01/page01.htm

Am 5 September starten wir bei schönem Wind, der dann leider abnimmt ...

es geht nach Maasholm - Labskauf kaufen und schön Fisch essen.

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Am nächsten Morgen gehts weiter: über Kappeln ...

durch die Schlei


Stop in Sieseby


nach Haddeby am Ende der Schlei..



Bilder der Rückfahrt und mehr Bilder der ersten Tage unter dem oben genannten Link.
http://www.hkmusic.de/webspace/080427_cont/080905_schlei/01/page01.htm

"Sail fast - live slow"